Spende fließt in Flashover-Box
Pegau. Mit einem Blick hinter die Kulissen lockten die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Pegau am Sonnabend zahlreiche Gäste an. Der Tag der offenen Tür war gespickt mit Showauftritten, Kinderbelustigungen, Ausstellungen der Technik und Vorführungen.
Traditionell eröffnete der Spielmannszug der Wehr das Fest. Bürgermeister Peter Bringer erinnerte noch einmal an die Flutereignisse des letzten Jahres. "Unermüdlich waren damals die Kameraden und viele andere Helfer pausenlos im Einsatz. Der Zusammenhalt in dieser Zeit war beispielhaft", lobte das Stadtoberhaupt. Als Dank dafür wurden an die Beteiligten die sächsischen Fluthelferorden verliehen. Zudem überreichte Angelika Diesener, Leiterin für Öffentlichkeitsarbeit bei der Mibrag, der Wehr einen Spenden-Scheck über 3000 Euro. Die Mittel flossen bereits in eine Flashover-Box. "Damit kann man zu Schulungszwecken verschiedene Brandphasen darstellen, den Rauch lesen und so die richtige Einsatztaktik bei der Innenbrandbekämpfung bestimmen", erklärte Ausbilder Frank Buchmann.
Neben der umfangreichen Technikschau hatten die Kameraden als Schauübung diesmal einen PKW-Unfall simuliert. Mit hydraulischem Rettungsgerät befreiten sie vor den interessierten Zuschauern eine verletzte Person. "Wir wollen damit unsere Arbeit demonstrieren, die der normale Bürger sonst nicht so offen mitbekommt und zeigen, dass das viele investierte Geld sinnvoll angewendet wird", sagte Wehrleiter Marco Becher. Außerdem hofft man, so neue Mitstreiter gewinnen zu können. Ein Grund auch, warum sich die Jugendwehr mit einem eigenen Stand beteiligte und dort ihre gewonnenen Pokale präsentierte. Kurzweilige Unterhaltung gab es auf der Bühne. Hier zeigten die Hortkinder und der Pegauer Karneval-Klub Ausschnitte ihrer Programme.
Von Olaf Becher
Bildergalerie
Traditionell eröffnete der Spielmannszug der Wehr das Fest. Bürgermeister Peter Bringer erinnerte noch einmal an die Flutereignisse des letzten Jahres. "Unermüdlich waren damals die Kameraden und viele andere Helfer pausenlos im Einsatz. Der Zusammenhalt in dieser Zeit war beispielhaft", lobte das Stadtoberhaupt. Als Dank dafür wurden an die Beteiligten die sächsischen Fluthelferorden verliehen. Zudem überreichte Angelika Diesener, Leiterin für Öffentlichkeitsarbeit bei der Mibrag, der Wehr einen Spenden-Scheck über 3000 Euro. Die Mittel flossen bereits in eine Flashover-Box. "Damit kann man zu Schulungszwecken verschiedene Brandphasen darstellen, den Rauch lesen und so die richtige Einsatztaktik bei der Innenbrandbekämpfung bestimmen", erklärte Ausbilder Frank Buchmann.
Neben der umfangreichen Technikschau hatten die Kameraden als Schauübung diesmal einen PKW-Unfall simuliert. Mit hydraulischem Rettungsgerät befreiten sie vor den interessierten Zuschauern eine verletzte Person. "Wir wollen damit unsere Arbeit demonstrieren, die der normale Bürger sonst nicht so offen mitbekommt und zeigen, dass das viele investierte Geld sinnvoll angewendet wird", sagte Wehrleiter Marco Becher. Außerdem hofft man, so neue Mitstreiter gewinnen zu können. Ein Grund auch, warum sich die Jugendwehr mit einem eigenen Stand beteiligte und dort ihre gewonnenen Pokale präsentierte. Kurzweilige Unterhaltung gab es auf der Bühne. Hier zeigten die Hortkinder und der Pegauer Karneval-Klub Ausschnitte ihrer Programme.
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Veröffentlicht 09:03:00 19.05.2014 |